3 mitreißende Bands bei freiem Eintritt: Mindener Jazz Summer Night

Nach dreijähriger Zwangspause kehrt der Mindener Jazz Club mit der beliebten Jazz Summer Night in sein Wohnzimmer auf dem Mindener Marktplatz zurück: Am Samstag, 15. Juli wird es von 19.00 Uhr bis nach Mitternacht auf und vor der 60 Quadratmeter großen Bühne vor dem Rathaus richtig abgehen.

Zu seinem 70-jährigen Bestehen lädt der Mindener Jazz Club e.V. zu einer großen Geburtstagsparty mit einem grandiosen Line-Up ein.

„Das 70-Jährige muss gefeiert werden. Wir bringen eine tolle Mischung auf die Bühne. Und obwohl wir den freien Eintritt zum Teil über den Speisen- und Getränkeverkauf gegenfinanzieren, können wir das Preisniveau im Rahmen halten“ sagt Matthias Niemann, der Vorsitzende des ehrenamtlich geführten Vereins.

Er freut sich, dass mit der Brauerei Herforder und dem Melitta-Kaffeewagen zwei Partner ein professionelles Getränkeangebot auffahren, das mit einem Cocktail- und einem Wein-Stand abgerundet wird. Bratwurst, Pommes, Crêpes und Flammkuchen stehen für Hungrige bereit. Bepfandete Getränkebecher sind Pflicht für Veranstaltungen in der Mindener Innenstadt.

Musikalisch geht’s mit dem 25-köpfigen Big-Band-Orchester La Biba aus Hannover-Garbsen los. Als Opener und Anheizer verspricht La Biba afro-kubanisches Feuer in einem bunten karibischen Stilmix.

Im Anschluss machen Rüdiger Baldauf & Friends die Nacht zur „Trumpet Night“ und bewegen sich dabei leichtfüßig zwischen Funk, Pop und Modern Jazz.

Als Top-Act tritt dann die um mehrere Blasinstrumente auf neun Köpfe verstärkte Neo-Funk-Band rund um den schon mit 11 Grammys ausgezeichneten musikalischen Wirbelwind Philip Lassiter auf und wird das Publikum mächtig in Wallung bringen.

„Der Marktplatz bietet das passende Ambiente, und eine gute Akustik, für die wir eine professionelle Anlage bereitstellen“, so Matthias Niemann, der seinen Club gut gerüstet für die Großveranstaltung sieht. Er hofft, dass die Besucherinnen und Besucher von dem Catering-Angebot reichlich Gebrauch machen, um derartige Großveranstaltungen auch weiterhin kostendeckend auf die Beine stellen zu können. 

Foto: © MT-Archiv/privat