Darauf freuen sich Kenner schon das ganze Jahr: das „Irish Folk Festival“ im über 1100 Jahre alten Kloster Möllenbeck. Am Samstag, 20. Juni pilgern Musikfreunde aus nah und fern wieder in die spätmittelalterliche Klosteranlage in Möllenbeck, um bei diesem Folk-Erlebnis der Extraklasse dabei zu sein.
Diese Folk-Bands sorgen in diesem Jahr auf der großen Open-Air-Bühne im Klosterinnenhof für ausgelassene Stimmung:
Tir Nan Og
Der Begriff Tir Nan Og stammt aus dem Gälischen. Es ist der Name für das „Land der ewigen Jugend“; eine Art irischer Himmel. Ein Jungbrunnen gab dem Land seinen Namen. Ansonsten findet man dort auch die Feen und Elfen Irlands, z. B. den bekannten Leprechaun und viele andere.
Viel Bühnenerfahrung haben Tir Nan Og schon gesammelt und immer noch schaffen es die bayerischen Iren, ihren Stil neu zu erfinden. Dabei sind sie der keltischen Ursuppe doch immer treu geblieben.
Mit Einflüssen aus Rock, Ragga und Acoustic Punk heißen sie ihre Fans herzlich willkommen im Land der ewigen Jugend. Das Sextett hat schon so manche internationale Bühne abgebrannt und heizt den Gästen regelmäßig ein mit kreativem Irish- und Celtic Folk-Rock, Beats, die in die Füße und Texten, die in die Kehle gehen. Mit heiteren genauso wie kritischen Lyrics, Flöten, Geige, Nyckelharpa, Dudelsack, fettem Bass und treibenden Drums servieren Tir Nan Og ihren unverwechselbaren Sound.
Die Kilkenny Band
Die jungen Musiker der Kilkenny Band aus Bohmte spielen stimmungsvollen Irish Folk mit Liedern über Alkohol, Saufen, Whiskey und andere heitere Themen.
Mit ihrer Power-Stimme lässt die halb-Irin Julie Ann Cimino-Boyle jeden Song zu einem Energie-Feuerwerk werden. Dennis Fehlauer (Bass) singt mit seiner vielseitigen Stimme die volle Bandbreite vom rauen Piraten-Shanty bis hin zum modernen Pop-Song, während Bandgründer Jascha Kemper (Mandoline, Banjo) meist für die traditionellen Gassenhauer zuständig ist. Shawn Hellmann (Gitarre) komplettiert das Quartett.
Durch ihr virtuoses Instrumentalspiel und den Session-ähnlichen Charakter beim miteinander Musizieren schwappt die Begeisterung stets in kürzester Zeit von den Musikern auf das Publikum über – ob die Leute die Lieder kennen oder nicht spielt keine Rolle: Mitsingen müssen am Ende alle!
Dank zahlreicher Sponsoren ist der Eintritt frei.




