Bereits das 11. Konzert der Reihe „BACH – omnia opera organica“, in der Matthias Neumann das komplette Orgelwerk Johann Sebastian Bachs zur Aufführung bringt, findet am Sonntag, 26. Juli in der St. Nikolai-Kirche statt. Seit Ostern 2025 sind bereits mehr als die Hälfte aller Konzerte erklungen.
Mit dem großen Präludium und Fuge in e-Moll BWV 548 steht eines der Hauptwerke der Orgelliteratur überhaupt auf dem Programm. Das hoch dramatische Präludium wird von einer Fuge gefolgt, die in ihrer Virtuosität ihresgleichen sucht.
Als Kontrast dazu erklingt das früher komponierte Präludium und Fuge in G-Dur BWV 550. Die Fuge sprüht vor Freude und Leichtigkeit. Auch die Triosonate in C-Dur BWV 529 lebt diesen Duktus und ist ein Beispiel kammermusikalischer Raffinesse des Meisters.
Neben verschiedenen Choralbearbeitungen wird außerdem die Ciacona in g-Moll BWV 1179 erklingen, die erst kürzlich als Bachwerk identifiziert worden ist.
Der Eintritt ist frei.
Foto: © Simona-Bednarek




